Walter


Der Daemon

Mit schwarzen Flügeln beschattet er die Seele
mit dunkelgelben Tatzen klaut er durchs Fleisch
sein trübes Auge schaut in Tiefen de Herzen hinein
wie seine Tränen feurig leise tropfen
deren Zahl er nur weiß

Kaum ist aber die Seele seiner aufmerksam
sobald entsteigt dieser höllische Engel sie
einenirgendandern zu verletzen
aber stets ganz langsam
Schritt um Schritt
bis er sich befreie